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Saures Oxidwasser

Der Lebensbereich der meisten Mikroorganismen (Bakterien und Viren) befindet sich hauptsächlich im Bereich von pH 3 bis 10. Unter pH 2,5 haben Mikroorganismen kaum Überlebenschancen. Die meisten krank machenden Keime sind anaerob und nutzen keinen Sauerstoff. Im sauren Oxidwasser entstehen durch die Elektrolyse die vier stärksten derzeit bekannten Mikrobenkiller und leistungsstärksten Oxidantien: Radikaler Sauerstoff, Ozon, Chlordioxid und Hydrogendioxid. Daher zeigt es die stärkste derzeit bekannte keimtötende Wirkung auf schädliche Bakterien, Viren, Pilze und Sporen.

Anwendungsgebiete

Saures Oxidwasser kann zur Haut- und Haarpflege und zu Reinigungszwecken im Haushalt eingesetzt werden (z. B. Desinfizieren von Spülschwämmen). Es eignet sich durch seine antibakteriellen Eigenschaften auch zur Mundspülung, als mildes Tonikum nach der Rasur, zur Reinigung von Schürf- und Schnittwunden oder als Fußbad. Zusätzlich kann es bei der Haustier- und Pflanzenpflege eingesetzt werden, zum Gießen von säureliebenden Pflanzen wie z. B. Rhododendren, Azaleen Hortensien und Heidelbeeren.

Russische, japanische und koreanische Wissenschaftler und Anwender behaupten, dass saures Oxidwasser viele oder sogar alle chemisch-pharmazeutischen Antibiotika, Virostatika, Antimykotika, Cortison oder Zytostatika mehr oder weniger vollwertig ersetzen kann.

Landwirte, die das Trinkwasser ihrer Tiere mit 5-10 % saurem Oxidwasser mischen, berichten, dass sie bis zu 40 % weniger Antibiotika einsetzen müssen.

Der Einsatz für Gesundheitszwecke und antibiotische Anwendungen ist in Europa wissenschaftlich nicht anerkannt.

 

Tags: Wasser
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