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Basisches Aktivwasser

Wasser enthält eine Vielzahl geladener Teilchen, die sogenannten Ionen. Ionen können entweder positiv oder negativ geladen sein – dementsprechend werden sie dann entweder Kationen oder Anionen genannt. Die Art und Menge der gelösten Ionen im Wasser bestimmen auch seinen pH-Wert.

Basisches Aktivwasser entsteht durch einen elektrophysikalischen Prozess, bei dem Leitungswasser ionisiert wird. Das Wasser wird gefiltert und elektrolytisch in einen basischen Teil mit Elektronenüberschuss (basisches Aktivwasser) und einen sauren Teil mit Elektronenmangel (saures Oxidwasser) geteilt.

In der Ionisierungskammer, die durch eine feine halbdurchlässige Membran getrennt ist, befinden sich auf jeder Seite mit Platin beschichtete Titan-Elektroden, an denen eine Spannung von max. 30 V anliegt. Die Elektroden der einen Seite sind also positiv, die der anderen negativ geladen. So kann galvanischer Strom fließen. Dieser bewirkt, dass alle basischen Mineralien auf eine Seite, die sauren Mineralien auf die andere Seite der Ionisierungskammer wandern. Die positiv geladenen basischen Ionen umgeben die negativen Elektroden, die negativ geladenen sauren Ionen umgeben die positiven Elektroden.

Zusätzlich werden alle vorhandenen Wassermoleküle aufgespalten. In der negativ geladenen Elektrodenkammer wird dadurch Wasserstoff, in der positiv geladenen Elektrodenkammer Sauerstoff freigesetzt. Durch diesen unvollständigen Elektrolyseprozess werden alle Wassermoleküle zuerst in ihre Bestandteile zerlegt und gruppieren sich anschließend wieder neu in kleinere Wassermolekül-Cluster.

Das basische Aktivwasser hat durch diesen Prozess einen Überschuss an Elektronen (Antioxidantien = negatives Redoxpotential), ca. 150 Prozent der basischen Mineralien des Leitungswassers und enthält durch den hohen Anteil der negativ geladenen Hydroxid-Ionen wesentlich mehr Sauerstoff als neutrales Wasser.

Eigenschaften von basischem Aktivwasser

  • Wird vom Körper schneller absorbiert und setzt für den Organismus verwertbaren Sauerstoff und Mineralien frei
  • Durch die Feinfiltrierung werden Schwermetalle, Reste von Medikamenten oder Pestiziden, Chlor etc. entfernt
  • Wirkt antioxidativ da reich an Elektronen (Redox-Potential)
  • Bindet freie Radikale und wirkt so dem Zellverfall entgegen
  • Sehr gute Zellgängigkeit durch extrafeine Wassercluster
  • Sorgt durch die feine Molekularstruktur für eine gute Nährstoffbeförderung und hohe Verfügbarkeit der darin enthaltenen Mineralstoffe

 

Anwendungsgebiete

Basisches Aktivwasser eignet sich zum Trinken, Mischen mit Obstsäften, Kochen, für die Zubereitung von Kaffee, Tee oder Babynahrung, zum Waschen von Obst und Gemüse (Pestizide und Wachse werden entfernt, Gemüse und Früchte bleiben länger frisch) sowie zum Reinigen von öligen Verschmutzungen. Das Wasser bindet Gerüche und mildert bitteren Geschmack, macht Fleisch zart und erhält die Farbe von Gemüse beim Kochen.

Wassercluster

Einzelne Wassercluster setzen sich aus mehreren Wassermolekülen zusammen. Je kleiner diese Cluster sind, umso einfacher können sie die Zellwand durchdringen. Wir sprechen hier von einer „hohen Zellgängigkeit“.

  • Leitungswasser: ca. 15 – 18 Moleküle
  • Mineralwasser: ca. 10 – 12 Moleküle
  • ION-Aktivwasser: ca. 5 – 8 Moleküle
  • Gletscherwasser: ca. 5 – 6 Moleküle

 

Tags: Wasser
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